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AHa?

Was bedeutet eigentlich AHa? - "AHa" werden einige sagen, wenn sie erfahren, dass AHa "Andreashaus" bedeutet. Das AHa Theater ist eine anno 1997 gegründete Laientheatergruppe. Als 1996 der in Pension gehende Pfarrer Samuel Preiswerk mit einem Sketch verabschiedet wurde, kam die Idee auf, mit dem ad-hoc-Ensemble eine Theatergruppe zu gründen. Das erste Stück, "Der Köbu het gwunne", fand ein zahlreiches Publikum. Seither ist jedes Jahr ein neues Stück eingeübt und auf der "Heimbühne" im Andreashaus, aber auch auswärts, aufgeführt worden.

Nachstehend finden Sie eine Liste mit allen Produktionen sowie alte Medienberichte.

Spielsaison Name Medien
2018 "Das perfekte Paar" von Jürgen Baumgarten
2017 "Ein Traum von einem Mann" von Erfried Smija
2016 "Verwirrung im Altersheim" von Jürgen Seifert
2015 "Sie ist ein Star - holt uns hier raus!" von Alexandra Kiening
2014 "Die Perle Anna" von Marc Camoletti
2013 "S'Rösli übernimmt s'Kommando" von Daniel Kaiser
2012 "Alles Ufos, oder was?" von Thomas Hofmann
2011 "Früsch gstriche" von Marco Sahli
2010 "Foyer der Oper" von U. G. Engelmann
2009 "Uf Bali und zrugg" von Bernd Spehling
2008 "Flitterwuche z sibt" von Martin Fischer
2007 "Ankeschnitte und Senneduft" von Carmelo Pesenti
2006 "Nei aber au Grosspape!"
von Joe Stadelmann
 
2005 "Alles nur kei Hahn im Chorb"
von Maja Gmür
 
2003 "De Schuemacher Lädermaa"
von Josef Brun
2002 "Jedem Tier sy Revier"
von Hans Wälti
2001 "Das Labyrinth"
nach einem Hörspiel von
Siegfried Lenz
2000 "De Vetter Flury us Missouri"
von Arthur Brenner
1999 "E Maa zum miete"
von Carmelo Pesenti
1998 / 1999 "Dr Überfall uff d'Poscht"
von Susanne Seiler
 
1997 / 1998 "Der Köbu het gwunne"
von Carmelo Pesenti